Nicht sexy, aber notwendig: Vorsorge


Künstlersozialkasse / KSK

Freischaffende Künstlerinnen und Publizisten haben in Deutschland über die Künstlersozialkasse (KSK) Zugang zur gesetzlichen Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung.

 

Als Mitglied der KSK sind Sie pflichtversichert bei einer gesetzlichen Krankenkasse und in der gesetzlichen Rentenversicherung.  Dabei zahlen Sie nur den Beitrag, der einem Arbeitnehmeranteil entspricht. Die andere Hälfte übernimmt die KSK, die wiederum von den Unternehmen, die Künstler und Publizistinnen regelmäßig beschäftigen hierfür eine Abgabe einzieht. Auf den folgenden Seiten befassen wir uns z. B. mit folgenden Themen

  • Anspruchsvoraussetzung für die Aufnahme in die KSK
  • Mindest- bzw. Höchsteinkommen in der KSK?
  • Regelungen gelten für Berufsanfänger

Presse-Versorgung

Mit dem Presse-Versorgungswerk steht nicht nur Journalisten eine zusätzliche Möglichkeit der ergänzenden Altersvorsorge offen. Der Kreis der berechtigten Personen reicht von Anzeigenverkäufern über Archivarinnen und Aufnahmeleiter bis zu Redakteurinnen, Übersetzern und Webdesignerinnen, und zwar sowohl im Angestellenverhältnis als auch als Freiberufler.

 

Die Presse-Versorgung bietet Lösungen zu den Themen

  • Betriebliche Altersvorsorge mit der Branchenlösung Medien
  • Inhaber- und Gesellschafter- / Geschäftsführer-Versorgung
  • Private Altersvorsorge für Journalisten und Medienschaffende
  • Vermögensbildung durch optimale Anlagestrategien
  • Gesundheitsvorsorge (Gesetzliche Krankenversicherung, Private Krankenversicherung, KSK)

Altersvorsorge

Die Altersvorsorge soll sich üblicherweise aus mehreren Bausteinen zusammensetzen

  • der gesetzlichen Altersvorsorge (über die Rentenversicherung Bund, für Künstler und Publizisten ggf. über die KSK)
  • eine "Betriebliche Rente", die üblicherweise vom Arbeitgeber bezahlt wird (worauf Arbeitnehmer mittlerweile einen Anspruch haben). 
  • eine Private Altersvorsorge, z. B. in Form einer Privaten Rentenversicherung oder Lebensversicherung

Risikovorsorge

Insbesondere wenn Sie Verantwortung für eine Familie haben, aber auch zum eigenen Schutz, können Sie sich gegen größere Risiken zumindest finanziell absichern. 

  • Eine Unfallversicherung sichert Sie gegen die finanziellen Folgen eines Unfalls ab.
  • Eine Risikolebensversicherung sichert Ihre Hinterbliebenen im Fall ihres Todes finanziell ab.